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Exclusiv für FDF-Mitglieder

Mit dem FDF-Floristen-Wettbewerb "Exotische Blüten" findet das attraktive Programm
der Hallenschauen einen starken Abschluss

buga21 logo 4c. DatumBlütenpracht, Gartenvielfalt und unvergessliche Momente - Am 23. April 2021 startet die Bundesgartenschau in Erfurt. Dann verwandelt Deutschlands größte Gartenschau  die Landeshauptstadt Thüringens in ein farbenfrohes und duftendes Blumen- und Gartenreich. 171 Tage feiert Erfurt auf den Ausstellungsflächen egapark und Petersberg die Gartenlust. 25 Themengärten zeigen Trends, einzigartige Gestaltungen und unzählige Gartenideen.  Gartenexperten vermitteln ihr Fachwissen zu vielfältigen Themen. Inmitten großartiger Gartenwelten, umrahmt von einer Stadt mit viel mittelalterlichem Flair, werden BUGA-Momente zu unvergesslichen Erlebnissen.

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Verbändebündnis setzt auf verantwortungsvolle Geschäftsöffnungen

Produzenten, Fachhandel und Zulieferer mahnen Einhaltung der Corona-Regeln an

Seit heute, 1. März 2021, dürfen in vielen Bundesländern die Blumenfachgeschäfte und Fachbetriebe der grünen Branche wieder öffnen. In einer gemeinsamen Presse-Information setzen die grünen Verbände auf verantwortungsvolle Geschäftsöffnungen und den strikten Einhalt der Hygiene-Maßnahmen im Kundenverkehr. "Wir haben uns für die Öffnung der Blumenfachgeschäfte bundesweit eingesetzt", sagt FDF-Präsident Helmuth Prinz zu dieser Entwicklung. "Blumen und Pflanzen sind nicht nur verderbliche Ware, sondern sie stärken die Menschen in Zeiten der Krise und fördern das Wohlbefinden. Um so mehr freuen wir uns über die Entscheidungen der Politik und darüber, dass wir mit unseren Produkten wieder Hoffnung und Freude vermitteln können. Für den verantwortungsvollen Umgang im Öffnungsprozedere und den Einhalt der Hygiene-Maßnahmen stehen unsere Mitglieder mit ihrer Fachkompetenz!".

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Es reicht!  Die Saison geht los und die Blumenfachgeschäfte, Gartencenter und Gärtnereien in Baden-Württemberg und bundesweit müssen endlich wieder öffnen!

Video AusschnittCarmen Goldammer-Bereth, Mitglied im FDF-Baden-Württemberg, fordert das Ende Lockdowns !

Floristen, Gärtner und Gartencenter aus Baden-Württemberg geben per Video-Botschaft Einblick in ihre existentielle Situation. Der Clip ist mit Initiative des FDF-Baden-Württemberg und des Gartenbauverband Baden-Württemberg-Hessen entstanden. Seit Wochen müssen die Betriebe geschlossen  bleiben und dürfen nur per click&collect verkaufen, während im Lebensmitteleinzelhandel Blumen und Pflanzen im großen Stil abverkauft werden.  Diese Wettbewerbsverzerrung prangen Floristen, Gärtner und Gartencenter mit eindrucksvollen und nachhaltigen Worten jetzt in einem Video-Clip an. Obwohl in Blumenfachgeschäften, Gärtnereien und Gartencentern die Hygiene-Maßnahmen vorbildlich umgesetzt wurden, läuft die Branche Gefahr, dass große Mengen von verkaufsfertigen Frühjahrsblühern vernichtet werden müssen. "Öffnen ! jetzt! Es geht uns an die Substanz und Ihre Gärten werden nicht mehr dieselben sein!". Mit diesen und weiteren eindringlichen Worten fordern die Betriebe der grünen Branche die Öffnung in Baden-Württemberg und bundesweit  zum 1. März. Der Link zum Video-Clip auf der Facebook-Seite des FDF-Baden-Württemberg und auf dessen Youtube-Kanal wurde mit entsprechendem Anschreiben an alle Abgeordneten in Baden-Württemberg versandt. Eine starke Verbandsarbeit in Zeiten der Krise, die sich Gehör verschaffen wird.

Video Clip des FDF Baden-Württemberg und Gartenbauverband Baden-Württemberg-Hessen

 

 

 

In einer Video-Konferenz haben die grünen Verbände in der Woche nach dem Valentinstag den Aussand einer weiteren Presse-Information abgestimmt, in der Planungssicherheit für die gärtnerische Frühjahrsproduktion und und die Öffnung des Fachhandels zum 1. März gefordert werden. Die folgende Presse-Information wurde seitens des ZVG im Namen der Beteiligten versendet.

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Unmittelbar nach dem Valentinstag 2021 hat der Fachverband Deutscher Floristen seine Mitglieder nach den Ergebnissen befragt. Die Situation in der Branche ist Pandemie-bedingt sehr uneinheitlich. Trotz Umsatz-Rückgängen im Vergleich zum Vorjahr haben viele der FDF-Floristen den Valentinstag im Corona-Jahr 2021 in der (nicht repräsentativen) FDF-Blitzumfrage als zufriedenstellend bewertet! Diese Einschätzung muss allerdings mit Blick auf die realistisch geringe Erwartungshaltung der Floristik-Unternehmerinnen und Unternehmer betrachtet werden.

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Valentine Favorites

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Produzenten und Fachhandel erwarten Öffnungsperspektive

(ZVG/BHB/VDG/FDF/Landgard/BGI/IVG) Die Produzenten von Blumen, Pflanzen und Gehölzen fordern zusammen mit dem gärtnerischen Fachhandel, Baumärkten, Floristikfachgeschäften und ihren Zulieferern ein zeitnahes Öffnungsszenario für die Branche ein. Angesichts des fortschreitenden Lockdowns und der weiter sinkenden Inzidenzwerte ist ein abgestimmtes und verlässliches Vorgehen nun nötig, betonen der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG), der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e. V. (BHB), der Verband Deutscher Garten-Center e. V. (VDG), der Fachverband Deutscher Floristen Bundesverband e. V. (FDF), die Landgard eG, der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e. V. (BGI) und der Industrieverband Garten (IVG) e. V. anlässlich der heutigen Beratung von Bund und Länder zu Corona-Maßnahmen in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Die Verbände stehen weiterhin hinter den wichtigen Pandemieschutzmaßnahmen, um die Infektionskrankheit Covid 19 zu kontrollieren, unterstreichen ZVG, BHB, VDG, FDF, Landgard, BGI und IVG. Eine zeitnahe bundesweite Öffnung von Gärtnereien, Baumärkten, gärtnerischem Fachhandel und Floristikfachgeschäften kann aber helfen, die Akzeptanz der Lockdown-Maßnahmen in der Bevölkerung zu erhalten und wieder zu erhöhen. Das hat auch das vergangene Jahr mit seinen Schließungsphasen und weiteren Einschränkungen gezeigt. Gleichzeitig haben die Unternehmen der Branche bewiesen, dass sie verantwortungsvoll mit der Situation umgehen und sich für die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern einsetzen.

Die Branchenverbände erwarten daher eine Öffnung ihrer Geschäfte deutschlandweit spätestens zum 1. März. Auch wenn es derzeit in vielen Teilen Deutschlands noch sehr winterlich wirkt, der Frühling steht vor der Tür und mit ihm auch ein größeres Bedürfnis der Bevölkerung an Aktivitäten. Hier kann die Beschäftigung mit Blumen und Pflanzen ein wichtiges Ventil bilden.

Blumenumarmung fleurametz plakat"Blumen-Umarmungen" machen glücklich und schenken Nähe in der Distanz
Foto: FLEURAMETZ
Der Valentinstag am 14. Februar ist als besonderer Tag in den Köpfen der Menschen etabliert. Er wird als Anlass genutzt, um Liebe und Zuneigung auszudrücken und blumige Kreationen vermitteln diese Emotionalität besonders nachdrücklich. Ein schöner Strauß löst ähnliche positive Gefühle aus wie eine liebevolle Umarmung, eben eine "Blumen-Umarmung". Damit geben uns Blumen etwas, was wir im Moment eigentlich nicht geben können und so sehr vermissen: Nähe und eine liebevolle Umarmung. Mit Blumen und kreativer Floristik können wir einander auch aus der Distanz nahe sein. Deshalb ist der Valentinstag nicht nur die Gelegenheit, der oder dem Liebsten einen Strauß Blumen oder ein florales Gesteck zu schenken, sondern darüber hinaus auch die Menschen blumig zu verwöhnen, die wir vermissen und schon lange nicht mehr umarmen durften.

Blumen machen glücklich, sie symbolisieren Zuneigung, fördern unser Wohlbefinden und sie stärken damit sogar unser Immunsystem. Damit sind sie das perfekte Geschenk in diesen besonderen Zeiten und zum Valentinstag 2021. Und es müssen an Valentin ja gar nicht unbedingt rote Rosen sein. Gerade im beginnenden Frühling gibt es eine Vielzahl von blumigen Alternativen, die sich ebenfalls sehr gut als florale Liebesbotschafter eignen. Dazu gehören natürlich Tulpen, die Frühjahrs-Boten schlechthin. Aber auch Ranunkeln, Anemonen oder Gerbera sind ebenfalls in den unterschiedlichsten Rot-Tönen verfügbar. Von fachkundigen Floristen werden diese Blüten zu wunderschönen romantischen Blumen-Sträußen und floralen Arrangements arrangiert, die am Tag der Liebenden mitten in die Herzen treffen, Distanzen überbrücken  und Freude schenken.

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Seit Mitte Dezember sind die Blumenfachgeschäfte wegen der Covid 19-Pandemie im Rahmen eines zweiten Lockdowns bundesweit überwiegend geschlossen und können nur sehr eingeschränkt ihre Geschäftstätigkeit ausüben. Viele Floristen arbeiten im Werkstatt-Betrieb und sind auf Order&Collect, Click&Collect und Lieferservice beschränkt. Der Lockdown gilt bis einschließlich 14. Februar, was Prognosen für den diesjährigen Valentinstag erschwert. Tatsächlich ist es momentan nicht abzuschätzen, wie lange dieser Zustand noch anhalten wird. Floristikunternehmerinnen und Floristikunternehmer sind unmittelbar betroffen und viele verzeichnen harte finanzielle Einschnitte - nicht zuletzt weil Veranstaltungen jeglicher Art weggebrochen sind. Immer wieder hört man in der Presse Stimmen, „dass sich eine gravierende Veränderung des Geschäftsfeldes abzeichnet“.

WissenschaftlerInnen der Hochschule Heilbronn sind derzeit damit beschäftigt, die derzeitige Situation zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Sie haben eine Online-Umfrage für die Branche entwickelt, die unter dem folgenden Link aufgerufen und ausgefüllt werden kann. Die Umfrage umfasst knapp 30 Fragen, der Zeitaufwand für das Beantworten der Fragen im Multipe Choice Verfahren ist sehr  überschaubar.

https://www.surveymonkey.de/r/2C3ZC5Y

Im Namen der WissenschaftlerInnen der Hochschule Heilbronn (Prof. Dr. Daniela Ludin, M. Sc. Erika Müller und Prof. Dr. Wanja Wellbrock) bitten wir darum, dass Floristik-UnternehmerInnen dieses Vorhaben unterstützen und mit Teilnahme an der Online-Umfrage einen Einblick in die Auswirkung der Pandemie auf unsere Branche geben. Bitte beachten Sie, dass die Umfrage bis Mittwoch, 10. Februar 2021, ausgefüllt werden sollte.

Über die Auswertung dieser Umfrage erhält der Fachverband Deutscher Floristen Kenntnis und wird Ergebnisse teilen.

Lockdown bis zum Valentinstag verlängert

Der Lockdown in Deutschland ist bis zum 14. Februar verlängert worden. Für Blumenfachgeschäfte ist diese Verlängerung bis zum Valentinstag, als einem der wichtigsten Blumenschenktage der Branche, natürlich eine weitere Belastung in dieser Pandemie. Auch wenn in einigen Bundesländern die Blumenfachgeschäfte (mit eingeschränkten Sortimenten) öffnen dürfen, wird dieser Valentinstag eine große Herausforderung. Denn die Geschäfte, die ihr Angebot auf "click und collect" und Lieferservice beschränken müssen, sind umso mehr gefordert, ihre Valentin-Angebote kontaktlos und über alternative Kommunikations-Kanäle (Social-Media) zu vermitteln. Keine einfache Aufgabe. Auf der anderen Seite stellen wir fest, dass jeder Anlass für emotionale Momente in unserem reduzierten Alltag gerne von Kunden aufgegriffen wird; die Wertschätzung für Florales und Blumiges also durchaus vorhanden ist. Entsprechend wichtig ist es für die Blumenfachgeschäfte, ihre Kunden zu erreichen, sie über ihre besonderen Valentins-Specials zu informieren und diese ihren Kunden (gegebenenfalls auch im Werkstatt-Modus) anbieten zu können. Die Landesverbände im FDF unterstützen ihre Mitglieder mit entsprechenden Aushängen zum Valentinstag, auf denen sie auf ihre Dienstleistungen aufmerksam machen können.

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FDF-Bundesverband im FloristPark International
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Telefon: (0209) 9 58 77 - 0
 ·  Fax: (0209) 9 58 77 - 70
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