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Helmuth Prinz ld

"Unsere Mitglieder haben in den vergangenen Wochen bewiesen, wie beweglich, flexibel und einsatzbereit unsere Branche tatsächlich ist! Nach der schwierigen Situation des Lockdowns mit unterschiedlichen Vorgaben für die Geschäftsöffnungen in den verschiedenen Bundesländern, haben die Blumenfachgeschäfte nun in kürzester Zeit ihre Webshops und den Lieferservice massiv ausgebaut. Parallel dazu wurden Kassenbereiche mit Spritzschutz ausgestattet und Hygiene-Vorschriften umgesetzt. Jetzt  hat die Branche auch noch einen fantastischen Muttertag hingelegt. Mit ihrer Kreativität, ihrem Service und hoher Flexibilität haben unsere Floristen  wichtige Impulse für die Wertschätzung der Blume und für gute Floristik gesetzt. Und die Kunden haben diesen Einsatz zu schätzen gewusst. Sie waren kaufbereit, geduldig, aufgeschlossen und positiv gestimmt. Viele haben sich bei ihren Lieblingsfloristen bedankt und bestätigt, dass ihnen der Einkauf beim Floristen vor Ort unter dem Motto #supportthelocal gerade in diesen Tagen besonders wichtig ist. Ich möchte mich bei allen Mitgliedern im Fachverband Deutscher Floristen und ihren Mitarbeitern für die Arbeit und ihren enormen Einsatz in außergewöhnlichen Zeiten sehr herzlich bedanken. Wir im FDF sind an ihrer Seite und begleiten Sie tatkräftig, engagiert, persönlich und mit hoher Branchen-Kompetenz. Mit dieser Unterstützung durch den Verband können Sie sich voll auf Ihr Business konzentrieren und Ihre Ziele heute und in der Zukunft erreichen!"

Ihr
Helmuth Prinz
Präsident

Fachverband Deutscher Floristen e.V.-Bundesverband- 

Floristen setzen starke Signale für die Wertschätzung guter Floristik und den Blumenfachhandel

FDF Trend2011 004Überwiegend sehr positiv bewerteten die Blumenfachgeschäfte ihre Umsätze an diesem Muttertag. Das starke Ergebnis kam nicht ganz unerwartet, denn viele Floristen teilten schon in Vorfeld des Muttertags mit, dass sie sich großzügig mit Schnittblumen und Pflanzen bevorratet hatten. In der (nicht repräsentativen) Blitzumfrage unter FDF-Mitgliedern am Montag nach Muttertag bestätigten viele Floristen entsprechend eine sehr rege Kundenfrequenz schon in den Tagen zuvor sowie insbesondere am Samstag und direkt am Muttertag. Rund 80% der Befragten freuten sich über eine Steigerung zum Vorjahr und nur 2% der an der Umfrage beteiligten Floristen beklagten einen rückläufigen Umsatz an Muttertag. Im Durchschnitt steigerte sich der Umsatz an Muttertag 2020 laut Umfrage des FDF um ca. 30%.
(Foto: FDF/J. Manegold)

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Das Corona-Virus hat enorme Auswirkungen auf unser Leben! Gerade in Zeiten der "neuen Normalität" stellt sich die Frage:  „Was macht den Wert von Blumen und Pflanzen aus? Was bedeuten Floralien, blumige Kreationen und Pflanzen für unsere Gesellschaft? Wir erleben, dass die Menschen gerade in Zeiten der Krise die kleinen Dinge wieder zu schätzen beginnen. Wir nehmen uns mehr Zeit für einander. Achtsamkeit ist ein wichtiges Schlüsselwort. Die Menschen schätzen die Entschleunigung und wir stellen fest, dass wir viele Aspekte unseres Lebens neu bewerten.

Motiv 2 FDF Mitglieder

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www.justchrys.com FDF Strauß Mini mit Chrysanthemen

Foto: ©www.justchrys.com/FDF, J. Manegold

Ob klassisch, ausgefallen, innovativ, natürlich oder im Trend - über einen Blumenstrauß an Muttertag freut sich jede Mutti. Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie, in der wir streckenweise aus Schutz vor dem Virus auf den persönlichen Kontakt mit den Eltern verzichten müssen, ist es eine besonders emotionale Geste, mit Blumen einfach einmal Danke zu sagen - dafür, dass Mama immer an unserer Seite ist, uns versorgt, bekocht, den Haushalt schmeißt, arbeiten geht und in der Ausnahmesituation der Corona-Zeit die Familie zusammen hält und optimistisch für uns bleibt, auch wenn sie selbst an ihre Grenzen kommt.

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Diese Oster-Tage waren für die Blumengeschäfte und Mitglieder im Fachverband Deutscher Floristen so uneinheitlich und herausfordernd wie kaum ein anderes Ostergeschäft jemals zuvor. Der FDF hat eine (nicht repräsentative) Umfrage gemacht, um ein Stimmungsbild der Branche in diesen Tagen zu ermitteln. Resultat: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie-Krise sind extrem uneinheitlich für die Blumenfachgeschäfte - abhängig unter anderem davon, in welchem Bundesland der Betrieb ansässig ist. Denn in acht Bundesländern durften die Florist-Fachgeschäfte vor Ostern öffnen (wobei die Genehmigung zur Öffnung zum Teil extrem kurzfristig erteilt wurde, wie zum Beispiel in Schleswig-Holstein. Hier erfuhren die Blumengeschäfte erst am Gründonnerstag, dass sie ab Ostern wieder öffnen durften). In den übrigen Bundesländern mussten die Geschäfte über die Feiertage geschlossen bleiben. Aber auch unabhängig davon, ob ein Geschäft öffnen durfte oder bis nach Ostern schließen musste, sind nahezu alle Unternehmen von den Auswirkungen der Krise erheblich betroffen.

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Blumen machen glücklich! Gerade jetzt - in den Ostertagen möchten kreative Floral-Designerinnen und Floral-Designer die Menschen mit ihren blumigen Kreationen erfreuen und Mut machen in der Krise. 

Hase

©www.justchrys.com/FachverbandDeutscherFloristen, J. Manegold

Draußen steigen die Temperaturen und die Sonne lacht uns entgegen. Die Natur erwacht und zeigt sich von ihrer schönsten Seite.  Aber dieses Osterfest ist ganz anders! Auf die Wärme- und Lichtspendenden gemütlichen Osterfeuer in großer Runde müssen wir verzichten. Die Oster-Gottesdienste, für viele Menschen ein wertvolles religiöses Erlebnis in der Gemeinschaft, fallen aus oder werden digital übertragen. Statt Oster-Eier in der Natur zu suchen, verbringen viele Familien das Hasen-Fest zuhause in den eigenen vier Wänden. Und sogar ein Treffen an der schön gedeckten Oster-Kaffeetafel mit Verwandten und Freunden wird in diesem Jahr ausgesetzt bzw. findet nur im engsten Familienkreis statt.  Die Zeiten sind unsicher und ungewiss. Wir vermissen unsere Freunde und Familien-Angehörige, die wir auf Grund der Kontaktsperre nicht treffen können.  Um so mehr brauchen wir Dinge, an denen wir uns erfreuen können. Blumen und Florales können uns diesen Anker bieten. Sie sind Seelenschmeichler, Trostbringer und Glücklich-Macher! Sie heben unsere Stimmung und stärken das Wohlbefinden. Sie stehen für Hoffnung und das Erwachen der Natur und sie stärken mit diesen positiven Aspekten auch unser Immunsystem und die Gesundheit.

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Ein Gruß vom FDF

Post

Die Corona-Pandemie-Krise überrollt auch unsere gesamte Branche! Die wirtschaftlichen Auswirkungen kann derzeit niemand überblicken und sie werden uns noch lange beschäftigen. Bei vielen Floristen erlebt der FDF größte Verunsicherungen und Existenzängste. Es gibt aber auch viele Blumengeschäfte, die mit großer Kreativität in ihren Geschäften, sofern sie öffnen dürfen, im Werkstattbetrieb und in den sozialen Netzwerken für Ihre Kunden auch in diesen schwierigen Zeiten da sind, Blumen ausliefern, zustellen oder direkt verkaufen. In unseren Geschäftsstellen begleiten wir unsere Mitglieder  sehr intensiv durch die Krise und haben sie bestmöglichst aufgestellt. Auch Nichtmitglieder, die sich in ihrer Not an uns gewandt haben, wurden vielfach von uns beraten - aus Sorge um den Berufsstand und Anteilnahme.

In unserer aller Sinne und zum Wohle der grünen Branche hoffen wir, dass sich die Ausbreitung des Virus und die damit verbundenen gesundheitlichen Gefahren bald verringern und wir in absehbarer Zeit wieder zu einem Geschäftsbetrieb zurück kehren können.

Wir wünschen unsere Branche, ihren Mitarbeitern und Familien, sowie unseren Partnern, Freunden und Förderern, den vielen blumenbegeisterten Kunden  und allen Floristikfans alles Gute und bleiben Sie gesund!

Der Fachverband Deutscher Floristen/FDF

Im  März ist die Corona-Pandemie eines Tsunamis gleich über die Branche geschwappt.  Mit härtesten Auswirkungen auf den gesamten Einzelhandel, jedoch für die Blumenfachgeschäfte mit besonderen Herausforderungen. Das Dilemma der Branche : eine Wettbewerbsverzerrung und Ungleichbehandlung weil die Gartencenter vielerorts und der Lebensmitteleinzelhandel bundesweit Schnittblumen und Pflanzen verkaufen dürfen, während Blumenfachgeschäfte zunächst fast in ganz Deutschland schließen mussten.  Es setzte daraufhin eine intensive politische Arbeit des Fachverband Deutscher Floristen ein, mit dem Ergebnis dass der Floristik-Fachhandel in 6 Bundesländern wieder öffnen darf.

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FDF-Präsident Helmuth Prinz erläuterte Situation der Floristik-Branche

Gestern Abend (25.3.2020) hat die Bundesministerin für Landwirtschaft und Ernährung kurzfristig eine Telefonkonferenz einberufen, in der sich Ministerin Julia Klöckner persönlich über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Unternehmen der Ernährungswirtschaft und des Lebensmitteleinzelhandels informieren wollte. Rund 30 Experten aus nahezu allen Bereichen der Branche und deren Verbände nahmen teil. Die Floristik-Branche hat unser Präsident Helmuth Prinz vertreten.

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Liebe FDF-Mitglieder, 
liebe Floristinnen und Floristen,

in fast allen Bundesländern greifen mittlerweile die Einschränkungen zur Vermeidung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich und der Einzelhandel muss schließen. Die Blumenfachgeschäfte sind von diesen Vorgaben unmittelbar betroffen. Beim Bundesverband und in den Landesverbänden wird unter Hochdruck gearbeitet, wir unterstützen die Mitglieder in den unzähligen persönlichen Telefonaten, geben Ratschläge und Hinweise u.a. zur Beantragung des Kurzarbeiter-Geldes und recherchieren alle relevanten Informationen (Liquiditätshilfen, Steuer-Stundungen etc) für unsere Floral-Unternehmerinnen und Unternehmer.

Die Tatsache, dass u.a. die "Gartenbaumärkte" nicht wie der übrige Einzelhandel schließen müssen, weil sie "Angebote zur Grundversorgung" machen, wird in unserer Branche als erhebliche Wettbewerbsverzerrung wahrgenommen und macht viele unserer Mitglieder verständlicherweise fassungslos. Auf Bundesebene und in den Landesverbänden läuft deshalb auch die politische Arbeit hinter den Kulissen auf Hochtouren. Der FDF schreibt derzeit die Politiker an oder informiert sie im persönlichen Gespräch, dass diese ungleiche Behandlung die durch die Schließung bedingten Existenznöte der Floristen noch verstärkt. Bei allem Verständnis für das drakonische Maßnahme-Paket der Bundesregierung zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus ist es aus Sicht des Fachverband Deutscher Floristen ein no go, wenn Blumen und Pflanzen überall außer in den Floristik-Fachgeschäften verkauft werden können. Diese Argumentation vermitteln wir mit Nachdruck in unseren Eingaben an die Politiker und setzen uns für die Branche ein.

Auf der anderen Seite möchten wir aber auch das Augenmerk auf die Kreativität und die Initiative vieler Kolleginnen und Kollegen richten, die mit großem Engagement und einer sehr persönlichen Ansprache ihre Kunden über Posts in den sozialen Netzwerken erreichen, auf Werkstatt-Betrieb umschalten und mit kreativen und originellen Ideen ihren Lieferservice in diesen Tagen ankurbeln. Fakt ist: diese Krise stellt unsere gesamte Gesellschaft vor größte Herausforderungen. Der Schutz der Gesundheit muss dabei stets an höchster Stelle stehen. Florales kann jedoch in diesen Tagen und in der Zukunft mehr denn je einen emotionalen Anker bieten und einen wichtigen Beitrag für unser aller Wohlbefinden leisten. Wir bauen darauf, dass wir die Menschen so schnell wie möglich wieder mit unseren fantastischen Kreationen begeistern können und ihnen mit blumigen Arrangements Lebensfreude und positive Gefühle vermitteln können.

In diesem Sinne: lasst euch nicht unterkriegen, 
wir stehen an Eurer Seite, 
Der FDF

FDF-Bundesverband im FloristPark International
Theodor-Otte-Straße 17a
 ·  45897 Gelsenkirchen
Telefon: (0209) 9 58 77 - 0
 ·  Fax: (0209) 9 58 77 - 70
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