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www.justchrys.com FDF Strauß Mini mit Chrysanthemen

Foto: ©www.justchrys.com/FDF, J. Manegold

Ob klassisch, ausgefallen, innovativ, natürlich oder im Trend - über einen Blumenstrauß an Muttertag freut sich jede Mutti. Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie, in der wir streckenweise aus Schutz vor dem Virus auf den persönlichen Kontakt mit den Eltern verzichten müssen, ist es eine besonders emotionale Geste, mit Blumen einfach einmal Danke zu sagen - dafür, dass Mama immer an unserer Seite ist, uns versorgt, bekocht, den Haushalt schmeißt, arbeiten geht und in der Ausnahmesituation der Corona-Zeit die Familie zusammen hält und optimistisch für uns bleibt, auch wenn sie selbst an ihre Grenzen kommt.

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Diese Oster-Tage waren für die Blumengeschäfte und Mitglieder im Fachverband Deutscher Floristen so uneinheitlich und herausfordernd wie kaum ein anderes Ostergeschäft jemals zuvor. Der FDF hat eine (nicht repräsentative) Umfrage gemacht, um ein Stimmungsbild der Branche in diesen Tagen zu ermitteln. Resultat: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie-Krise sind extrem uneinheitlich für die Blumenfachgeschäfte - abhängig unter anderem davon, in welchem Bundesland der Betrieb ansässig ist. Denn in acht Bundesländern durften die Florist-Fachgeschäfte vor Ostern öffnen (wobei die Genehmigung zur Öffnung zum Teil extrem kurzfristig erteilt wurde, wie zum Beispiel in Schleswig-Holstein. Hier erfuhren die Blumengeschäfte erst am Gründonnerstag, dass sie ab Ostern wieder öffnen durften). In den übrigen Bundesländern mussten die Geschäfte über die Feiertage geschlossen bleiben. Aber auch unabhängig davon, ob ein Geschäft öffnen durfte oder bis nach Ostern schließen musste, sind nahezu alle Unternehmen von den Auswirkungen der Krise erheblich betroffen.

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Blumen machen glücklich! Gerade jetzt - in den Ostertagen möchten kreative Floral-Designerinnen und Floral-Designer die Menschen mit ihren blumigen Kreationen erfreuen und Mut machen in der Krise. 

Hase

©www.justchrys.com/FachverbandDeutscherFloristen, J. Manegold

Draußen steigen die Temperaturen und die Sonne lacht uns entgegen. Die Natur erwacht und zeigt sich von ihrer schönsten Seite.  Aber dieses Osterfest ist ganz anders! Auf die Wärme- und Lichtspendenden gemütlichen Osterfeuer in großer Runde müssen wir verzichten. Die Oster-Gottesdienste, für viele Menschen ein wertvolles religiöses Erlebnis in der Gemeinschaft, fallen aus oder werden digital übertragen. Statt Oster-Eier in der Natur zu suchen, verbringen viele Familien das Hasen-Fest zuhause in den eigenen vier Wänden. Und sogar ein Treffen an der schön gedeckten Oster-Kaffeetafel mit Verwandten und Freunden wird in diesem Jahr ausgesetzt bzw. findet nur im engsten Familienkreis statt.  Die Zeiten sind unsicher und ungewiss. Wir vermissen unsere Freunde und Familien-Angehörige, die wir auf Grund der Kontaktsperre nicht treffen können.  Um so mehr brauchen wir Dinge, an denen wir uns erfreuen können. Blumen und Florales können uns diesen Anker bieten. Sie sind Seelenschmeichler, Trostbringer und Glücklich-Macher! Sie heben unsere Stimmung und stärken das Wohlbefinden. Sie stehen für Hoffnung und das Erwachen der Natur und sie stärken mit diesen positiven Aspekten auch unser Immunsystem und die Gesundheit.

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Ein Gruß vom FDF

Post

Die Corona-Pandemie-Krise überrollt auch unsere gesamte Branche! Die wirtschaftlichen Auswirkungen kann derzeit niemand überblicken und sie werden uns noch lange beschäftigen. Bei vielen Floristen erlebt der FDF größte Verunsicherungen und Existenzängste. Es gibt aber auch viele Blumengeschäfte, die mit großer Kreativität in ihren Geschäften, sofern sie öffnen dürfen, im Werkstattbetrieb und in den sozialen Netzwerken für Ihre Kunden auch in diesen schwierigen Zeiten da sind, Blumen ausliefern, zustellen oder direkt verkaufen. In unseren Geschäftsstellen begleiten wir unsere Mitglieder  sehr intensiv durch die Krise und haben sie bestmöglichst aufgestellt. Auch Nichtmitglieder, die sich in ihrer Not an uns gewandt haben, wurden vielfach von uns beraten - aus Sorge um den Berufsstand und Anteilnahme.

In unserer aller Sinne und zum Wohle der grünen Branche hoffen wir, dass sich die Ausbreitung des Virus und die damit verbundenen gesundheitlichen Gefahren bald verringern und wir in absehbarer Zeit wieder zu einem Geschäftsbetrieb zurück kehren können.

Wir wünschen unsere Branche, ihren Mitarbeitern und Familien, sowie unseren Partnern, Freunden und Förderern, den vielen blumenbegeisterten Kunden  und allen Floristikfans alles Gute und bleiben Sie gesund!

Der Fachverband Deutscher Floristen/FDF

Im  März ist die Corona-Pandemie eines Tsunamis gleich über die Branche geschwappt.  Mit härtesten Auswirkungen auf den gesamten Einzelhandel, jedoch für die Blumenfachgeschäfte mit besonderen Herausforderungen. Das Dilemma der Branche : eine Wettbewerbsverzerrung und Ungleichbehandlung weil die Gartencenter vielerorts und der Lebensmitteleinzelhandel bundesweit Schnittblumen und Pflanzen verkaufen dürfen, während Blumenfachgeschäfte zunächst fast in ganz Deutschland schließen mussten.  Es setzte daraufhin eine intensive politische Arbeit des Fachverband Deutscher Floristen ein, mit dem Ergebnis dass der Floristik-Fachhandel in 6 Bundesländern wieder öffnen darf.

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FDF-Präsident Helmuth Prinz erläuterte Situation der Floristik-Branche

Gestern Abend (25.3.2020) hat die Bundesministerin für Landwirtschaft und Ernährung kurzfristig eine Telefonkonferenz einberufen, in der sich Ministerin Julia Klöckner persönlich über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Unternehmen der Ernährungswirtschaft und des Lebensmitteleinzelhandels informieren wollte. Rund 30 Experten aus nahezu allen Bereichen der Branche und deren Verbände nahmen teil. Die Floristik-Branche hat unser Präsident Helmuth Prinz vertreten.

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Liebe FDF-Mitglieder, 
liebe Floristinnen und Floristen,

in fast allen Bundesländern greifen mittlerweile die Einschränkungen zur Vermeidung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich und der Einzelhandel muss schließen. Die Blumenfachgeschäfte sind von diesen Vorgaben unmittelbar betroffen. Beim Bundesverband und in den Landesverbänden wird unter Hochdruck gearbeitet, wir unterstützen die Mitglieder in den unzähligen persönlichen Telefonaten, geben Ratschläge und Hinweise u.a. zur Beantragung des Kurzarbeiter-Geldes und recherchieren alle relevanten Informationen (Liquiditätshilfen, Steuer-Stundungen etc) für unsere Floral-Unternehmerinnen und Unternehmer.

Die Tatsache, dass u.a. die "Gartenbaumärkte" nicht wie der übrige Einzelhandel schließen müssen, weil sie "Angebote zur Grundversorgung" machen, wird in unserer Branche als erhebliche Wettbewerbsverzerrung wahrgenommen und macht viele unserer Mitglieder verständlicherweise fassungslos. Auf Bundesebene und in den Landesverbänden läuft deshalb auch die politische Arbeit hinter den Kulissen auf Hochtouren. Der FDF schreibt derzeit die Politiker an oder informiert sie im persönlichen Gespräch, dass diese ungleiche Behandlung die durch die Schließung bedingten Existenznöte der Floristen noch verstärkt. Bei allem Verständnis für das drakonische Maßnahme-Paket der Bundesregierung zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus ist es aus Sicht des Fachverband Deutscher Floristen ein no go, wenn Blumen und Pflanzen überall außer in den Floristik-Fachgeschäften verkauft werden können. Diese Argumentation vermitteln wir mit Nachdruck in unseren Eingaben an die Politiker und setzen uns für die Branche ein.

Auf der anderen Seite möchten wir aber auch das Augenmerk auf die Kreativität und die Initiative vieler Kolleginnen und Kollegen richten, die mit großem Engagement und einer sehr persönlichen Ansprache ihre Kunden über Posts in den sozialen Netzwerken erreichen, auf Werkstatt-Betrieb umschalten und mit kreativen und originellen Ideen ihren Lieferservice in diesen Tagen ankurbeln. Fakt ist: diese Krise stellt unsere gesamte Gesellschaft vor größte Herausforderungen. Der Schutz der Gesundheit muss dabei stets an höchster Stelle stehen. Florales kann jedoch in diesen Tagen und in der Zukunft mehr denn je einen emotionalen Anker bieten und einen wichtigen Beitrag für unser aller Wohlbefinden leisten. Wir bauen darauf, dass wir die Menschen so schnell wie möglich wieder mit unseren fantastischen Kreationen begeistern können und ihnen mit blumigen Arrangements Lebensfreude und positive Gefühle vermitteln können.

In diesem Sinne: lasst euch nicht unterkriegen, 
wir stehen an Eurer Seite, 
Der FDF

Hand mit Strauß

Was vor einigen Wochen fast Jeder von uns für unmöglich gehalten hätten, ist nun Realität geworden: das Corona-Virus legt Deutschland und Europa lahm. Privatpersonen und Unternehmen in nahezu allen Branchen stehen vor den größten denkbaren Herausforderungen. Die Politik will mit allen Mitteln die Ausbreitung des Virus verhindern und schränkt das gesamte öffentliche Leben komplett ein. Der Schutz der Gesundheit ist das höchste Ziel! Parallel dazu, versichert die Bundesregierung, dass Deutschland seine Unternehmer und Selbstständigen nicht im Regen stehen lässt, sondern komplexe Hilfsprogramme für die Wirtschaft aufstellt. Der FDF hat über seine Landesverbände FDF NRW und FDF Baden-Württemberg ein Informationsblatt für unsere Mitglieder entwickelt, das die arbeitsrechtlichen Fragen und Antworten zum Corona-Virus zusammenfasst. Diese Informationen werden kontinuierlich aktualisiert. Der Verband wird die Mitglieder zudem in Fragestellungen rund um die Kurzarbeit unterstützen. In den Landesverbänden wird derzeit unter Hochdruck gearbeitet und den Mitgliedern beratend und begleitend zur Seite gestanden!

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Gratulation zum erfolgreichen Abschluss an Floristinnen aus Korea

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Am 19. Februar haben die Teilnehmerinnen des internationalen Zertifikats-Seminars "FDF-Floral-Stylist" erfolgreich ihre Abschlussprüfung vor dem Prüfungsausschuss der IHK Nord-Westfalen abgelegt.  Alle 6 Floristinnen haben alle bestanden. In einer Feierstunde am Abend nach der Prüfung hat FDF-Schatzmeister Michael Rhein gemeinsam mit Christoph Rönnecke, Geschäftsführer des FDF NRW, und Sascha Dichta von der IHK Nord-Westfalen die Zertifikate überreicht. Für ihre Abschluss-Arbeiten erhielten die koreanischen Floristinnen großes Lob vom Vertreter der IHK und den Experten aus dem Prüfungsausschuss Maria Straatmann, Dorothea Kamp, Clemens Schillmöller und Michael Iven. Das Niveau der Prüfungsarbeiten zeige ein hohes gestalterisches Niveau und bezeuge ausgezeichnete fachpraktische und theoretische Fachkenntnisse. Die Prüfung "FDF-Floral-Stylist" ist eng an die deutsche Florist-Meisterprüfung angelehnt.

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FDF-World als internationaler Treffpunkt für die Floristen-Welt bis Ende 2025 bestätigt

Die FDF-World des Fachverband Deutscher Floristen in Halle 1A/Green City ist der Treffpunkt für die nationale und internationale Floristen-Welt auf der Weltleitmesse des Gartenbaus IPM ESSEN. In seinem großzügigen Inspirations-Areal präsentiert der Verband eine Vielzahl von Live-Shows, Produkt-Präsentationen, Marketing-Konzepten für den Blumen-Einzelhandel, Wettbewerbe und offene Floristik-Workshops. Darüber hinaus akquiriert und betreut der Verband über seine FDF-GmbH die Aussteller mit floralem Bedarf auf der IPM ESSEN.

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Die Fortführung dieser vertrauensvollen Partnerschaft haben FDF und Messe Essen nun mit Unterzeichnung eines Anschlussvertrags während der letzten IPM ESSEN im Januar 2020 bekräftigt. Messechef Oliver P. Kuhrt und FDF-Präsident Helmuth Prinz unterschrieben einen neuen Fünfjahresvertrag, der die Basis für die Fortführung der Partnerschaft darstellt.
(Unterzeichnung des Vertrags: Oliver P. Kuhrt und FDF-Präsident Helmuth Prinz, Foto: R: Schimm, Messe Essen

„Mit Unterzeichnung des Kooperationsvertrags wird die Position des Fachverband Deutscher Floristen als Partner der IPM ESSEN bekräftigt. Die IPM ESSEN wird als internationaler Meetingpoint für Floristen aus aller Welt gestärkt“, freute sich FDF-Präsident Helmuth Prinz nach der beiderseitigen Vertragsunterzeichnung.

Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass die IPM ESSEN im Bereich Floristik auch weiterhin einen kreativen Branchenpartner an ihrer Seite hat. Der FDF stellt jedes Jahr ein beeindruckendes Programm auf die Beine, sodass die Green City zum Magneten für Floristen aus aller Welt wird.“

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Freuen sich über die Vertrags-Unterzeichnung: Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen (links), und Helmuth Prinz, FDF-Präsident (rechts) - mit (v.l.n.r.): Andrea Hölker, Projektleiterin IPM ESSEN; Nicola Fink, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, FDF; Sabina Großkreuz, Geschäftsbereichsleiterin Marketing, Messe Essen; Michael Rhein, FDF-Schatzmeister; sowie Cornelia Pommerenke, FDF-Vizepräsidentin 
Fotos: Messe Essen, R. Schimm

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