Floristik - Ein starkes Stück Wirtschaft! FDF-Präsident Helmuth Prinz in Berlin

FDF-Präsident Helmuth Prinz vertritt die Branche in Berlin!

Unmittelbar nach der Weltmeisterschaft der Floristen setzte FDF-Präsident Helmuth Prinz seine Gespräche mit Abgeordneten fort. Er traf sich mit der SPD-Politikerin Ursula Schulte und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Röring in ihren Berliner Büros. Der FDF-Präsident erläuterte, dass er sich im Interesse der über 4000 Mitgliedsbetriebe und ca 30.000 Mitarbeiter für die Belange der Floristen einsetze. Beide Politiker bestätigten Helmuth Prinz, dass sie die Floristikbranche als einen starken Wirtschaftsfaktor betrachten. Der FDF-Präsident ergänzte: Mit einem Marktvolumen 8,6 Milliarden €uro für Blumen und Pflanzen haben wir es in diesem Marktsegment nicht mit Blumen-Romantik, sondern Blumen-Business zu tun!“. Unabhängig vom wirtschaftlichen Potential dieser Branche gibt es jedoch auch Wermutstropfen, erläuterte Helmuth Prinz im Gespräch. Da sind die Überangebote aus billig-produzierenden Ländern, die in Supermärkten und Discountern verkauft werden; da ist die Unsicherheit über die Mehrwertsteuer-Regelung und das Problem, geeigneten Nachwuchs für den Berufsstand zu finden. FDF-Präsident Helmuth Prinz bestätigte deshalb in seinen Treffen mit den Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte und Johannes Röring die Bedeutung von Qualität und Nachhaltigkeit der Produkte sowie er die große Kreativität der Floristen hervorhob. Es sind diese Faktoren, die das Image deutscher Produkte und der Branche stärken, sagte der Präsident.

Helmuth Prinz im Gespräch mit Ursula Schulte
Helmuth Prinz im Gespräch mit Johannes Röring

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