Blumiges Hoch auf die Heldinnen des Alltags - Blumen zum Weltfrauen sind beliebt

10.3.2017

"Tag, den wir nicht außer acht lassen sollten!".
Der Frauentag ist gut in der Branche gelaufen!

Nach Blumenschenktagen holt der FDF ein feedback bei seinen Mitgliedern ein. Gut 35% der befragten Floristen gab an, die Umsätze zum diesjährigen Frauentag gesteigert zu haben. Natürlich spielt der Tag in den neuen Bundesländern traditionell eine weitaus bedeutendere Rolle als in der übrigen Republik. Aber auch in den alten Ländern wurden vielfach positive Ergebnisse erzielt. Fast alle Kollegen bestätigten, dass ihre Kunden am Frauentag überwiegend männlich waren, vielfach mit osteuropäischen oder südländischen Wurzeln. Mit einer Bellis als Überraschung für jede Kundin punktete ein FDF-Blumengeschäft am Weltfrauentag. Eine Aktion, die garantiert gut ankam und nachhaltig wirkt. Sträuße, langstielige Rosen bis zu aufgewerteten Einzelblüten waren die gefragten Präsente zum Welt-Frauentag aus dem Blumenfachhandel.

Am 8. März ist Welt-Frauentag: Ein blumiges Hoch auf die Heldinnen in Alltag und Beruf!

In wenigen Tagen ist es so weit: Am 8. März ist Weltfrauentag! Die Gelegenheit, um den Heldinnen in Familie, Alltag und Beruf eine Freude mit Blumen zu machen. Und während beim Valentinstag als dem Tag der Liebe oftmals roten Rosen im Mittelpunkt stehen, so dürfen es am Weltfrauentag gern bunte Sträuße in allen Variationen sein - schön aufgebunden vom Floristen Ihres Vertrauens. Der Fachverband Deutscher Floristen empfiehlt den Trend-Strauß "Compliments" zu diesem Anlass. In diesem auf-drapierten Strauß in trendigen Pastells wirkt jede einzelne Blüte wie ein Kompliment für sich! Leichte Farben und die Blütenfülle in einem Kranz aus zartem Schleierkraut geben diesem Bouquet eine besonders charmante Wirkung. Strahlende Chrysanthemen wie die "Anastasia Sunny" setzen leuchtende Akzente. Dieser Strauß macht glücklich wie ein spontanes Kompliment. Er ist das richtige Geschenk und eine blumige Anerkennung zum Weltfrauen-Tag 2017.

Mit einem blumigen Geschenk am 8. März bekennt sich der Schenker zu einer langen Tradition. Denn die Ursprünge reichen bis in das Jahr 1910 zurück. In diesem Jahr startete die deutsche Sozialistin Clara Zetkin ihre Kampagne für das Wahlrecht der Frauen. Schon bald darauf feierten Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und die Schweiz den ersten offiziellen Frauentag. Mit der Einführung des Wahlrechts für Frauen im Jahr 1918 wurden die Ziele des Frauentags auf die Gleichstellung der Frau und auf das Streben nach Frieden ausgeweitet. Nach der Teilung Deutschlands spaltete sich auch die Bedeutung des Frauentages. In der BRD wurde er hauptsächlich als Symbol des Friedens gesehen, während er in der DDR zu einer sozialistischen Veranstaltung avancierte. Traditionell erhielten in den östlichen Ländern an diesem Tag Frauen rote Nelken. Erst im Zuge der modernen Frauenbewegung in den 1960er Jahren wurde mit diesem wieder Tag die Einforderung von Frauenrechten verbunden. 1977 wurde der 8. März schließlich von der UN international anerkannt und ist inzwischen in vielen Ländern sogar ein gesetzlicher Feiertag.

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