Fachverband Deutscher Floristen e.V Bundesverband

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Wechsel in FDF-Landesverbänden

FDF-Landesverband Baden-Württemberg
Werner Appel geht in Ruhestand

Am 31.12.2008 beendet Werner Appel, Geschäftsführer des FDF-Landesverbands Baden-Württemberg, seine Arbeit für den FDF. Im Rahmen des FDF-Bundeskongresses in Berlin hatten FDF-Bundesvorstand und Präsidium des Fachverbands Deutscher Floristen dem dienstältesten FDF-Verbandsgeschäftsführer bereits während der Mitgliederversammlung für seine wertvollen Verdienste für Verband und Berufsstand mit standing ovations gedankt.

Schon jetzt ist absehbar, dass Werner Appel eine Lücke im FDF hinterlassen wird. Der 66-Jährige gilt mit seinen weitreichenden Kenntnissen über verbandliche und berufsständische Entwicklungen als wandelnde „FDF-Chronik“. Seit 1971 prägte er süddeutsche Verbandsgeschichte. Unter seiner Führung entwickelte sich der Landesverband Baden-Württemberg zu einer mitgliederstarken und etablierten Interessenvertretung, die sich durch ein leistungsstarkes Angebot auszeichnet. Seit 1992 entwickelte und realisierte Werner Appel gemeinsam mit seiner Ehefrau Barbara Storb, Geschäftsführerin des FDF-Landesverbands Bayern, die Vision eines FDF- Bildungszentrums für die beiden Landesverbände Bayern und Baden-Württemberg. In 10 Jahren entstand das Süddeutsche Bildungszentrum Rosenschloss Schlachtegg, das heute als wichtigster Branchentreffpunkt für Floristen im süddeutschen Raum gilt. Ambiente, Atmosphäre und ein Top-Weiterbildungsangebot geben dem Rosenschloss sein ganz besonderes Flair.

Werner Appel geht, Wolfgang Hilbich kommt
Mit Beginn des neuen Jahres übernimmt Wolfgang Hilbich die Geschäftsführung des FDF-Landesverbandes Baden-Württemberg. Mit Studienabschluss der Universität in Kassel und langjähriger Verbandserfahrung in Bayern und NRW ausgestattet, wird er zusammen mit dem Landesverbandsvorstand zukünftig die Geschicke in Baden-Württemberg leiten.

FDF-Landesverband Nordhrein-Westfalen
Erwin Ohlenforst, Experte für Recht und Tarif, wird Verband verlassen

Neben Werner Appel, Geschäftsführer von Baden-Württemberg, und Dieter Reinecke, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands, verlässt auch Erwin Ohlenforst, Geschäftsführer des FDF-Landesverbands Nordhrein-Westfalen, krankheitsbedingt die Düsseldorfer Geschäftstelle. Er wird im kommenden Jahr vorwiegend beratend für den Verband tätig sein. Sehr zum Bedauern seines Vorstands, der Kollegen in Nordrhein-Westfalen sowie des gesamten FDFs. Denn in den eigenen Reihen ist der Diplom-Betriebswirt und Dipl-Ökonom für seine hohe Kompetenz und große Fach- und Sachkunde sehr geschätzt. Sein ganz besonderes Steckenpferd sind Tarifangelegenheiten und juristische Fragestellungen, in denen er sich früh den Ruf eines Experten erwarb. Dazu gehörte, dass er etliche Mitglieder im Landesverband Nordrhein-Westfalen erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten vor dem Arbeitsgericht vertrat.

Erwin Ohlenforst wurde am 1. April 1983 als Geschäftsführer-Assistent im Fachverband Deutscher Floristen Landesverband Nordrhein-Westfalen und dem Bundesverband eingestellt. Ein Jahr später übernahm er die Geschäftsführung in NRW. In seiner 25-jährigen Berufstätigkeit hat Ohlenforst immer das Mitglied im Focus gehabt. Unter seiner Geschäftsführung wurden viele Maßnahmen und Projekte realisiert, von denen die Mitglieder im Landesverband unmittelbar profitierten.

Christoph Rönnecke verstärkt NRW

Anrufer in der Geschäftsstelle des Fachverbands Deutscher Floristen e.V. Landesverband Nordhein-Westfalen werden zukünftig häufig mit einem leicht schwäbischen Akzent am Telefon begrüßt. Die Stimme dazu gehört Christoph Rönnecke, der seit dem 1. Oktober 2008 als Geschäftsführer Assistent für den FDF NRW tätigt ist. Der „Neue“ ist gelernter Groß- und Einzelhandelskaufmann und studierter Wirtschaftsjurist (FH). Neben seinen betriebswirtschaftlichen kommen ihm insbesondere seine rechtlichen Kenntnisse bei der Beratung und Vertretung der Mitglieder bei der Verbandsarbeit zu Gute.